Die Schließung wurde gefeiert, das Inventar auf einem Flohmarkt feilgeboten. Zumindest teilweise, denn der zweite Flohmarkttermin wurde kurzfristig abgesagt. Grund hierfür dürfte die kurzfristige Rettung des SASA sein.

Sebastian Claussen und André Zimmer möchten die Disko mit einem neuen Konzept eröffnen, der Name indess soll bleiben.

Neben der Schaffung einer neuen Kleinkunstbühne möchte man sich auch einem breiteren Publikum öffnen. Studenten etwa, die auch unter der Woche eine Partylocation suchen.

Die überraschende Wende wurde durch die 70 jährige Eigentümerin ermöglicht, welche sich zu diesem Schritt entschloss. Wichtig war ihr, dass das Gebäude erhalten bleibt. Kein Hotel – kein Wohnblock. So lebt die Tradition an den Norderhofenden fort – behutsam modernisiert und den heutigen Zeiten angepasst.

 

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