Die Diskussionen über den Handelshafen in Flensburg sind ein alter Hut – seit jeher kämpft die Hafenwirtschaft um den Erhalt der Flächen, auf denen spätestens seit Schließung der Raiffeisen HaGe ein rückläufiger Umschlag zu beobachten war. Diese Entwicklung ließ in den letzten Jahren die Diskussion erneut aufleben, ob Flensburg einen Wirtschaftshafen brauche – und ihn sich vor allem leisten könne.

So manch einer träumte von einer Hafencity nach Hamburger Vorbild, glänzenden Glaspalästen und mondänen Yachthäfen für zahlungskräftige Besucher und Touristen. Und dieses Ziel rückte in der letzten Zeit in greifbare Nähe. In Workshops [1] [2] wurde eine mögliche Zukunft des Hafens und seiner Gebäude erläutert. Der Umbau des Stadtsilos zu einem modernen Bürogebäude, der stadtwerkegrüne Schuppen als Mehrzweckgebäude mit Coworking inklusive Übernachtungsmöglichkeit und nicht zuletzt das Hübsch-Silo als Kletterhalle – alles Vorschläge, um vor allem die prägenden Gebäude am Wasser zu erhalten.

Jede noch so kleine Fläche wurde bedacht und überplant – nur das Schicksal des Wirtschaftshafens schien bis dahin ungewiss. Ungewiss bis zu dem Zeitpunkt, als die Stadt sich über den eventuellen Genuss von Fördergeldern freuen konnte. Voraussetzung jedoch: Eine ganzheitliche Überplanung des Ostufers – ohne Ausnahme der derzeit für die Wirtschaft genutzten Flächen. Und hier ist Flensburg sicherlich keine Ausnahme: Wenn Fördergelder winken, kann alles sehr schnell gehen.

In den letzten Jahren wurde seitens der Politik immer wieder ein Anstieg der Umschlagszahlen im Hafen gefordert. Hartnäckige Hafengegner wie der SPD’ler Axel Kohrt hingegen forderten schon früh eine Verlegung des Umschlages auf die Westseite des Hafens – nämlich das Gelände der Stadtwerke. Diese Idee wurde seitens der Hafenwirtschaft jedoch stets mit dem Vorwurf des fehlenden Hintergrundwissens als undurchführbar betrachtet. Hauptgründe seien hier die Flexibilität und die fehlenden Lagermöglichkeiten für Dünger, welcher am Ostufer für eine 99% Auslastung der Schuppen D und E sorgt. Auch die Kaikante der Pier der Stadtwerke ist den Modernen Belastungen des Hafenumschlags nur bedingt gewachsen.

Im Jahr 2017 konnte der örtliche Schiffsmakler Christian Jürgensen Brink & Wölffel über eine deutliche Zunahme des Umschlags berichten – insbesondere im Bereich des Splitumschlages. Der gesamte Umschlag am Harniskai hatte im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 64.000 Tonnen auf 104.000 Tonnen. Auch konnte die Firma einen Investor für die Nutzung der Europawiese begeistern, welcher eine Nutzung für 8-10 Jahre garantierte – mit aktivem Umschlag am Hafen. Eine weitere Steigerung der Umschlagszahlen in Bezug auf Baustoffe wurde für das Jahr 2018 im 2stelligen Prozentbereich prognostiziert.

All diese Fakten konnten die Planer allerdings nicht davon abhalten, einen für Investoren unverständlichen Beschluss zu fassen: Bestandsgarantie für den Hafen für 5 Jahre – danach Neubewertung. Ein Beschluss, der langfristig planende Investoren sicherlich zurückschrecken lässt. Passend dazu spricht Glenn Dierking (SSW) von einer Salamitaktik, einem Tod auf Raten für den Hafen. Mangelnde Planungssicherheit für Investoren – in Folge dessen keine Steigerung des Hafenumschlages. Von dieser Seite aus betrachtet ist ein weiterer Bestand des Hafens über die beschlossenen 5 Jahre hinaus recht unwahrscheinlich geworden.

Fraglich dürfte indess sein, inwieweit die beteiligten Politiker über weitere Auswirkungen für die Wirtschaft der Stadt Flensburg informiert waren. Die aktuelle Entwicklung birgt die Gefahr, dass der Hafen von großen Schiffen nur noch während Tageslicht angelaufen werden kann – für die straff getackteten Zeitpläne der Flensburger Werft eine nicht hinnehmbare Situation. Die Anlieferung von Motoren, Deckshäusern und Modulen wäre hierdurch stark eingeschränkt – auch die Zeiten für die Probefahrten wären nicht mehr so flexibel gestaltbar, wie es für ein Unternehmen dieser Größenordnung unabdingbar ist.

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58 Kommentare auf "Der Handelshafen in Flensburg – wie die Flensburger Politik eine Tradition gefährdet"

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Ruediger Andersen
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Tradition ist gut , der Hafen ist die Keimzelle unserer Stadt

Thomas Werner
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Na da wäre doch Platz für ein Hotel oder ein Parkhaus. wink

Matthias Koch
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Alte Menschen, alte Häuser, alte Schiffe hat Flensburg eine ganze Menge. Obwohl ich auch langsam auf die 60 zugehe, etwas mehr Neues täte der Stadt auch nicht schlecht. Wenn ich in Kiel bin, zeige ich meinen Kindern immer Baukräne, hier selten gesehen. Soll die Stadt ein Museum werden?

Kai Pahl
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Tja, das bisschen Handelsschifffahrt stört halt die Investoren. Hotels, Restaurants und Büros sind in nach deren Meinung. Da stört bisschen Flugsand halt nur. Lieber nach DK auslagern. Die Spediteure werden es schon richten

André Meyer
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Abreißen… Brücke Rüber…Ruhe…😎

Heiko Hering
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Oder mal gucken wie die in Apenrade das machen

Arne Rüstemeier
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Ich glaube, man sollte die aktuelle Entscheidung richtig einordnen.
http://www.cdu-flensburg.de/artikel/dem-hafen-planungssicherheit-geben

Heiko Heeskens
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Womit aber das Problem der Investoren nach wie vor durch dich nicht beachtet wird

Arne Rüstemeier
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Eben doch. Momentan kann man das Gefühl haben, einige würden den Wirtschaftshafen sofort wegholzen wollen. Insofern ist die Bestandsgarantie wichtig und die Zusage, mit den vorbereitenden Untersuchungen im kommenden Jahr eine weitere Klärung zu beschließen hilft ebenfalls.

Heiko Heeskens
Gast
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5 Jahre sind in diesem Fall aber eben keine Planungssicherheit. Und das ist ja nicht dahergesagt, sondern am konkreten Beispiel belegbar. Und bei Axel Kohrt habe ich nicht das Gefühl – da ist es nur allzu deutlich

Arne Rüstemeier
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Ich kann hier nur für die CDU sprechen. Es gebietet der Respekt gegenüber den Flensburgern und ihren Vertretern, dass in dieser Diskussionslage Dinge nicht auf fünfzehn Jahre zementiert werden.

Heiko Heeskens
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Du weichst aus smile Es möchte keiner eine Garantie auf 15 Jahre ohne Veränderung – in diesem Falle ist aber eine mögliche Veränderung absehbar und wird eben durch diese 5 Jahre geblockt. Und dieser Fakt war vor dem erwähnten Beschluss bekannt

Arne Rüstemeier
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Welche Veränderung meinst du?

Heiko Heeskens
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Ein bereits jetzt belegbarer Anstieg des Umschlages und ein zu erwartender weiterer Anstieg. Ebenso das Vorhandensein eines Investors, dem eben diese 5 Jahre zu wenig Planungssicherheit sind. Und das ist für einen Investor nun mehr als verständlich. Und daher hat Glenn Dierking in diesem Falle absolut Recht. Dem Hafen 5 Jahre geben klingt auf den ersten Blick gut und großzügig – aber eben diese 5 Jahre verhindern konkret eine weitere Entwicklung

Heiko Heeskens
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Dazu kommt, dass einige Teile der Kommunalpolitik erschreckende Wissenslücken bzgl dieses Themas haben.

Arne Rüstemeier
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Und keine Bestandsgarantie wäre besser? Das will mir nicht in den Kopf.

Kurz vor einer endgültigen Entscheidung über die weitere Entwicklung des Hafens kommt ein möglicher Umschlagstreiber um die Ecke. Deshalb alle anderen Optionen deshalb liegen zu lassen ist doch völlig abwegig!

Arne Rüstemeier
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Wir diskutieren doch nicht aus dem luftleeren Raum heraus:
http://www.flensburgerhafen.de/fileadmin/user_upload/Gueterumschlag_von_2004-2017.pdf

Heiko Heeskens
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Das verlangt auch keiner. Aber warum werden die 5 Jahre nun so schnell beschlossen und zementiert? Das ist eine klare und konkrete Absage an alle Investoren.

Es hätte viele andere Möglichkeiten geben können… zum Beispiel eine Option im Falle einer konkreten und lohnenden Investition die 5 Jahre sofort auf das erforderliche Maß anzupassen.

Das Bekanntwerden dieser Entscheidung oder ihrer Planung ist im übrigen nicht so alt wie das Vorhandensein des Investors und dem Anstieg des Umschlages.

Heiko Heeskens
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Arne Rüstemeier In dem von dir verlinkten PDF sehe ich eine Umschlagssteigerung um 37% dieses Jahres am Harniskai. Wo ist da die Basis für Deine Aussagen?

Arne Rüstemeier
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Die Diskussion ist doch nicht 2017 losgetreten worden!

Heiko Heeskens
Gast
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Die Festsetzung auf die 5 Jahre schon. Du warst es selber der im SUPA nachgefragt hat, wie denn die Aussage zum Wirtschaftshafen aussehen würde. Das war konkret nach dem 1 Workshop. Und da war nichts sicher. Dass diese Diskussion so alt wieder Hafen ist, das ist bekannt

Arne Rüstemeier
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Genau. Deshalb haben wir ja die Entscheidung zum Wirtschaftshafen zum wesentlichen Bestandteil der vorbereitenden Untersuchungen für ein Sanierungsgebiet gemacht. Diese Untersuchungen sind kommendes Jahr abgeschlossen. Dann ist auch der richtige Zeitpunkt für längerfristige Aussagen, Beschlüsse und Verträge.

Heiko Heeskens
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Das ist doch Quatsch smile Warum mussten dann jetzt die 5 Jahre zementiert werden? lt. Deiner Aussage ist dieser Beschluss zum falschen Zeitpunkt gefasst worden

René Haar
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Heiko Heeskens wissen und Lokalpolitik? 😂🙈

Arne Rüstemeier
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Heiko, Bestandsgarantie heißt ja 5+X. In dem Wissen, dass alles, was kommen könnte, definitiv nicht vor 2022 spruchreif wäre.

Heiko Heeskens
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Eben. Und in Deiner Gleichung kann X=0 sein. Und welcher Investor lässt sich auf sowas ein? Keiner. Und genau deswegen ist der Beschluss der (gewünschte) Todesstoß für den Hafen

Arne Rüstemeier
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…für Pessimisten. Andere sehen darin Y+5.

Heiko Heeskens
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Nein, das hat nichts mit Pessimismus zu tun. Mit dem Beschluss wurde konkret etwas verhindert. Die Frage nach dem X stellt sich eigentlich erst sekundär. Denn das wird keinem mehr helfen smile

Arne Rüstemeier
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Hätte die Ratsversammlung also keine Bestandsgarantie beschlossen, wäre nichts verhindert worden…. mh.

Heiko Heeskens
Gast
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Habe ich das gesagt? Der SUPA und auch die Ratsversammlung haben einfach nicht auf das reagiert, was Fakt war/ist. Ganz einfach. Richtig wäre es gewesen, das Gespräch mit dem Investor zu suchen, der dazu auch bereit war

Arne Rüstemeier
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Das liest sich so. Diese Gespräche sind weiter zu führen. Das erwarte ich jedenfalls von der Stadtverwaltung.

Heiko Heeskens
Gast
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Und dennoch sind die 5 Jahre erstmal fest

Arne Rüstemeier
Gast
Member

Ja, und nicht weniger. Das ist gut.
Und an dieser Stelle beginnen wir dann, uns im Kreis zu drehen. Ich wünsche einen schönen zweiten Advent.

Volker Sztuk
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ich möchte nicht wissen, was da so zwischen Investoren und den Entscheidern der Politik so alles läuft. Eine Hand wäscht die andere

Tom Mass
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Der Hafen bleibt doch da. Er wird nicht zugeschüttet. Er ist als Wirtschaftshafen fpr die Schifffahrt uninteressant, weil er zu weit vom offenen Meer entfernt liegt. Dazu brauche ich kein Gutachten, das sagt mir mein Menschenverstand. Was liegt da näher, sich eine andere Verwendung des Hafens (Wikipedia: Ein Hafen ist ein Bereich an einer Meeresküste oder am Ufer eines Flusslaufes oder Sees, an dem Schiffe anlegen können. Meist ausgestattet mit Anlagen zum Beladen oder Löschen der Schiffe sowie weiterer Infrastruktur und hafennahen Dienstleistungen in der Umgebung. Er besteht insbesondere aus dem oder den Hafenbecken sowie aus Kais und Molen) zu… Read more »
Heiko Heeskens
Gast
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Nach deiner Theorie müsste Hamburg dann ja ein Provinzhafen sein…

Peter Frankenberg
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HH hat eine dementsprechende Wassertiefe, die Elbe führt gerade ins Land hinein und Platz gibt es dort reihlich. FL liegt viel zu tief im Landesinneren, Holnisspitze sorgt dafr das nur kleine Schiffe in die Innenförde laufen können und soviel Platz gibt es nicht zum anlegen. Dann lieber was schönes daraus machen als die ollen Lagertürme

Heiko Heeskens
Gast
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In Flensburg gibt es aber gerade den Bedarf für kleinere Schiffe. Das macht einen Regionalhafen aus. Die Notwendigkeit eines Hafens bemisst sich nicht nach der Größe der anlaufenden Schiffe. Btw…. 13.000 Tonnen sind durchaus möglich, das ist ja nun auch nicht wenig.

Sebastiaan Jeworowski
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Tja,unsere „Laien Politiker“ schreien immer gleich Hurra wenn wenn Investoren mit dem Geldbündel winken. sad
Ich schrieb es schon an anderer Stelle das Flensburg sich z.B. Partner Häfen suchen könnte und ganz nebenbei auch noch etwas Güterverkehr von der Strasse holt.
Und da wären ja auch noch die „schwimmenden Hotels“ dir ja durchaus in Flenburg anlegen können und auch Schiffsausrüster sollten dann vom Bedarf profitieren.
Und nachdem ja wohl der Fährbetrieb von „Gelting Mole“ eingestellt ist könnte man ggf. die eine oder andere Linie „neu“ erfinden.
Aber das raffen unsere Politiker hier nicht.

Thede Boysen
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Die „schwimmenden Hotels“ laufen Flensburg – im größeren Stil – nicht an, weil die Förde zu schmal ist, kannst also vergessen. „Ganz nebenbei auch noch Güterverkehr von der Strasse“ holen, schön wärs, aber sowas geht alles andere als ganz neben bei. Handels- und Verkehrsströme lassen sich nicht so leicht verändern, erst recht nicht, wenn Flensburg und Umland weder Quelle der Produkte noch Abnehmer von denselbigen ist. Das andere etwas nicht raffen ist leicht dahergesagt. Die Realität und die Wirkungszusammenhänge in ihr sind nicht immer so wie man sich das wünscht bzw es wünschenswert wäre.

René Haar
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Thede Boysen das liegt aber auch zu einem Gutteil an der mangelnden Wassertiefe….. wann wurde zuletzt gebaggert? Gefühlt vor 20 jahren. Im Bereich des Mühlenstroms und Lautrupsbachs sind sich vergrössernde Flächen mit Mindertiefen….

Tom Mass
Gast
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Natürlich bemisst sich die Notwendigkeit eines Hafens nach der Größe der anlaufenden Schiffe. Das ist aber wie die Quadratur des Kreises. Wenn keiner kommt, dann brauchst Du keinen Hafen. Wir kommen doch an unserer Geografie nicht vorbei.

Heiko Heeskens
Gast
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Du hast es nicht verstanden. Der Hafen ist so wie er ist ausreichend – ihn werde auch in Zukunft keine „größeren“ Schiffe anlaufen. Wir sind kein Tiefwasserhafen wie in Apenrade

Helmi Evers
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dann macht doch Nägel mit Köpfen schließt den Hafen …hebt die Wasserstr. Flensburger Förde auf . Überlasst Apenrade den Hafenumschlag schafft ein Paradies nur für jollensegler und kleine Wasserfahrzeuge ,bebaut die Küsste für ein unbesorgtes Ferienerlebnis
denn bald wird das Wetter hier so sein wie nun in malle
nur der Wasserspiegel wird bestimmt um 2 m angestiegen sein

Matthias Koch
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wegen des Wasseranstiegs wird man die Förde durch einen Damm irgendwo sperren und durch Pumpen den inneren Teil auf heutigem Niveau halten. Süßwassergewässer mit evtl Anschluss durch Schleusen.

Helmi Evers
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so oder so Ähnlich

Helmi Evers
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ich sehe , es ist alles so gewollt …deswegen auch in der Vergangenheit die Auflagen für die Hafenbetriebe und Wirtschaft
Geht halt alles nur um profit
Das ging schon damals darum ,als die Wassersportvereine aus dem Hafen vertrieben wurden ..gut lang lang ist es her …
aber nicht vergessen …noch nicht

Tom Mass
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Gibts auch konstruktive Vorschläge oder nur wie immer: Gemecker und Gemoser?

Helmi Evers
Gast
Member

nur gemeckere das andere mögt ihr ja doch nicht hören ….sind ja nicht eure Ideen

Martin Klatt
Gast
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Flensburgs Tradition ist ein Segelschiffhafen. Den Strukturwandel zur Dampfschiffahrt hat Flensburg nie geschafft. Grenzüberschreitend denken: Aabenraa als Flensburg Port.

Frank Hamann
Gast
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Solltest Du, Heiko bei dieser Diskussion nicht auch fairerweise erwähnen das du für Christian Jürgensen, Brink & Wölffel
Schiffsmakler & Umschlags GmbH, Harniskai 7, 24937 Flensburg arbeitest und eben dieser Hr. Callesen (Chef) im Vorfeld der Hafendiskussion gesagt hat, dass er mit der Festschreibung des jetzigen Wirtschaftshafens keine Probleme hat? Daraufj

Heiko Heeskens
Gast
Member

Frank Hamann ich arbeite nicht für diese Firma, das ist falsch. Es geht auch nicht um die örtliche Festschreibung, es geht wie mehrfach erwähnt um die 5 Jahre. Und da wird auch Hr. Callesen keine andere Meinung vertreten.

Frank Hamann
Gast
Member

Dann sieh doch mal zu, dass du nicht mehr per Google auf der Homepage zu finden bist.

Heiko Heeskens
Gast
Member

Das kann ich nur bedingt als mein Problem ansehen 😉

Heiko Heeskens
Gast
Member

Aber bezieh doch mal Stellung zum Problem, das Google Ding ist nicht relevant

Heiko Heeskens
Gast
Member

Frank Hamann aber die Tatsache, dass ich dort gearbeitet habe gibt mir vielleicht den Vorteil, daß notwendige Wissen, respektive Hintergrundwissen zu besitzen und entsprechend zu argumentieren.

Christian Detzkeit
Gast
Member

Auch Rendsburg hat einen Hafen und wenn die Rader Hochbrücke für Schwertransporte irgendwann gesperrt wird, könnte seine Zeit kommen mit der Windmühlenverladung.

Helmi Evers
Gast
Member
Ihr wollt also keinen richtigen Hafen mehr ,auch keine Seeschifffahrts Strasse Weil es sich nicht mehr rechnet bei kleineren Schiffen Aber Hotels wollt ihr massenweise und Luxuswohnungen weil die im Moment angeblich gefragt sind Und Morgen stehen die leer und verschandeln die Gegend weil kein Mensch die Mieten dafür aufbringen kann Macht doch mal Nägel mit Köpfen….. Schüttet den Hafen zu und bebaut den mit Hotels und Einkaufszentren…..so bleibt Flensburg einmalig und hebt sich von anderen Städten ab ……dann kommen auch Touristen……ganz bestimmt …….grins frech Ich werd dann bestimmt nicht mehr hier wohnen wollen …..werde dann nach Kiel ziehen ,auch… Read more »

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