Die wöchentliche Ausfahrt am Dienstagabend zum Hot Dog Essen nach Dänemark endete für einen Flensburger Motorradfahrer im Krankenhaus. Der Mann war mit drei anderen Motorradfahrern auf der B200 in Richtung Dänemark unterwegs, als er auf Höhe der Abfahrt Wassersleben nach Informationen der Polizei offenbar zu spät bemerkte, dass die vorausfahrenden Biker ihre Maschinen abbremsten. Um einen Auffahrunfall zu verhindern, wich der Mann mit seiner Maschine nach rechts auf den Grünstreifen aus und verlor in Folge dieses Manövers die Kontrolle über seine Maschine. Das Motorrad schleuderte in die Leitplanke und der Motorradfahrer wurde auf den angrenzenden Radweg geschleudert.

Seine Kollegen leisteten umgehend erste Hilfe und setzten den Notruf ab. Die Rettungsleitstelle in Harrislee schickte neben einem Notarzt und einem Rettungswagen auch ein Hilfeleistungsfahrzeug der Berufsfeuerwehr um die Unfallstelle abzusichern. Da die B200 derzeit in Teilbereichen aufgrund einer Baustelle nur einspurig befahrbar ist, ist das Durchkommen für die Einsatzfahrzeuge momentan nicht immer einfach. Wenn möglich, so rät die Feuerwehr, sollten die Autofahrer auch auf die abgesperrte Fahrbahn ausweichen um die von hinten nahenden Rettungskräfte durchzulassen. Nach einer Erstversorgung durch den Notarzt vor Ort, wurde der verletzte Motorradfahrer in die Notaufnahme der Diako gebracht. Lebensgefahr bestand nicht. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. Die Auffahrt Wassersleben der B200 war während der Rettungsarbeiten voll gesperrt.

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