Foto: Arne RĂŒstemeier

Flensburg. Die Berichterstattung im heutigen Flensburger Tageblatt unter der Überschrift „Die DLRG fĂŒhlt sich im Stich gelassen“ erweckt den Eindruck, dass es Differenzen zwischen der DLRG und der Stadt Flensburg bei der Realisierung der Neubauplanungen der DLRG in Fahrensodde gibt. Das Gegenteil ist der Fall.

Torsten Brocks, Vorsitzender der DLRG Flensburg, unterstreicht die gute Zusammenarbeit mit der Stadt: „Im Zuge der Neubauplanungen hat es immer wieder große UnterstĂŒtzung durch die Stadt gegeben. Sowohl bei der Finanzierung und den laufenden ZuschĂŒssen hat sich die Stadt sehr großzĂŒgig gezeigt, das sehen wir als Anerkennung fĂŒr unsere Arbeit und die gute Zusammenarbeit. NatĂŒrlich gibt es bei einem solchen ambitionierten Neubauprojekt noch Detailfragen, die geklĂ€rt werden mĂŒssen. Da sehe ich uns aber auf einem guten Weg. Dazu gehören die Untersuchung auf Kampfmittel und die Erschließung des GelĂ€ndes, und da wollen wir uns auch nicht auseinanderdividieren lassen“.

„Wir freuen uns ĂŒber die enorme Spendenbereitschaft der Flensburger Unternehmen und der Flensburger selbst. Auch die OberbĂŒrgermeisterin hat konstruktive GesprĂ€che zugesagt und wir fĂŒhlen uns wirklich gut aufgehoben“, so Brocks weiter.

Die Planungen sind inzwischen so weit vorangeschritten, dass ein Erbbaurechtsvertrag abgeschlossen werden kann und die nÀchsten Schritte erfolgen können. Ziel ist es, den Neubau schnellstmöglich zu errichten und in Betrieb zu nehmen.

Auch OberbĂŒrgermeisterin Simone Lange zeigt sich optimistisch: „Wir  sind schon weit gekommen, so dass ich zuversichtlich bin, dass wir auch den Rest des Weges gemeinsam gut schaffen“.

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