Flensburg. Die Berichterstattung im heutigen Flensburger Tageblatt unter der Überschrift „Die DLRG fühlt sich im Stich gelassen“ erweckt den Eindruck, dass es Differenzen zwischen der DLRG und der Stadt Flensburg bei der Realisierung der Neubauplanungen der DLRG in Fahrensodde gibt. Das Gegenteil ist der Fall.

Torsten Brocks, Vorsitzender der DLRG Flensburg, unterstreicht die gute Zusammenarbeit mit der Stadt: „Im Zuge der Neubauplanungen hat es immer wieder große Unterstützung durch die Stadt gegeben. Sowohl bei der Finanzierung und den laufenden Zuschüssen hat sich die Stadt sehr großzügig gezeigt, das sehen wir als Anerkennung für unsere Arbeit und die gute Zusammenarbeit. Natürlich gibt es bei einem solchen ambitionierten Neubauprojekt noch Detailfragen, die geklärt werden müssen. Da sehe ich uns aber auf einem guten Weg. Dazu gehören die Untersuchung auf Kampfmittel und die Erschließung des Geländes, und da wollen wir uns auch nicht auseinanderdividieren lassen“.

„Wir freuen uns über die enorme Spendenbereitschaft der Flensburger Unternehmen und der Flensburger selbst. Auch die Oberbürgermeisterin hat konstruktive Gespräche zugesagt und wir fühlen uns wirklich gut aufgehoben“, so Brocks weiter.

Die Planungen sind inzwischen so weit vorangeschritten, dass ein Erbbaurechtsvertrag abgeschlossen werden kann und die nächsten Schritte erfolgen können. Ziel ist es, den Neubau schnellstmöglich zu errichten und in Betrieb zu nehmen.

Auch Oberbürgermeisterin Simone Lange zeigt sich optimistisch: „Wir  sind schon weit gekommen, so dass ich zuversichtlich bin, dass wir auch den Rest des Weges gemeinsam gut schaffen“.

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